
Aktivistisches Strafrecht
Datum: 08. bis 10.10.2025
Ort: Freiburg i. Br.
Die Tagung beleuchtet das Spannungsfeld zwischen Strafrecht, gesellschaftlichem Aktivismus und politischer Einflussnahme. Aktuelle Debatten um die Kriminalisierung von Catcalling, den Umgang mit Klimaaktivismus oder die politische Neutralität des internationalen Strafrechts werfen die zentrale Frage auf, wie politisch das Strafrecht und seine Wissenschaft sein dürfen und sollen.
Im Fokus steht, inwiefern das Strafrecht als Spiegel gesellschaftlicher Werte dienen kann, welche Rolle Aktivismus dabei spielt und wie die Strafrechtswissenschaft sich zu diesen Entwicklungen positioniert.
Ziel war es, grundsätzliche Perspektiven auf das Verhältnis von Strafrecht und Aktivismus zu erarbeiten, indem diese Themen aus unterschiedlichen theoretischen und praktischen Blickwinkeln diskutiert werden.
Tagungsprogramm
Organisation
Dieser Abschnitt bietet einen kurzen Überblick über den damaligen Vorstand und die OrganisatorInnen dieses Symposiums

Prof. Dr. Svenja Behrendt
Professorin an der Universität Mannheim
Prof. Dr. Ivó Coca-Vila, LL.M.
Professor an der Universität Pompeu Fabra, Barcelona


Dr. Dr. Philipp-Alexander Hirsch
Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht, Freiburg i. Br.
Dr. Lucas Montenegro, LL.M.
Postdoc am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht


Dr. Benjamin Vogel, LL.M. (Cantab.)
Senior Researcher, Max Planck Institute for the Study of Crime, Security and Law
Dr. Valerij Zisman
Forscher (Postdoktorand) bei Max Planck Institute for the Study of Crime, Security and Law



